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Sat-Antennenanlagen
Das digitale Fernsehen bietet Ihnen deutliche Vorteile.
Durch eine größere Datenübertragung liefert es Ihnen
zum einen gestochen klare Bilder, sogar auf großen TV-Bildschirmen.
Zum anderen bietet es Ihnen eine ungeahnte Programm-Vielfalt
und viele individuelle Nutzungsmöglichkeiten.
Die Unterteilung der Empfangsanlagen:
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- DVB-S (Digital Video Broadcasting
– Satellite)
ist die Variante von DVB zur Übertragung per Satellit
(Satellitenempfangsanlagen).
Die Ausstrahlung von DVB per Satellit (z. B. Astra,
Eutelsat) ist die meistgenutzte DVB-Variante. Hier
werden dank der großen Bandbreite die meisten Fernseh-
und Hörfunkprogramme sowie Zusatzdienste übertragen.
Als Beispiel werden alleine über die Astra-Satelliten
mehr als 1500 Radio- und TV-Programme übertragen,
davon sind jeweils rund 200 Programme unverschlüsselt.
Im Gegensatz zu DVB-C und DVB-T benötigt DVB-S keine
Zusatzinfrastruktur (Kabelnetze, terrestrische Senderketten)
und bietet somit auch in abgelegenen Gebieten Fernseh-
und Rundfunkempfang.
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- DVB-T (Digital Video Broadcasting-Terrestrial)
bezeichnet die terrestrische (= erdgebundene) Verbreitung
digitaler Fernsehsignale in der Atmosphäre.
Terrestrisch ist eine Variante des Digital Video Broadcasting
(DVB), die vor allem in verschiedenen europäischen
Staaten als Standard für die Übertragung von digitalem
Fernsehen und Hörfunk per Antenne verwendet wird und
bietet in Deutschland mehr als 20 TV-Programme in
digitaler Qualität.
ÜberallFernsehen
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- DVB-C (Digital Video Broadcasting-Cable)
DVB-C ist die Variante von DVB für die Übertragung
von Digital-TV über Breitband-Kabelnetz (BK).
In der allgemeinen Sprachform, spricht man auch vom
Kabelfernsehen.
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